WER STECKT HINTER PULS 190?

Kathrin Demmer:

Seit Kindheitstagen bin ich sportlich aktiv und habe mich früh der Leichtathletik zugewandt.

Bis heute liebe ich es zu laufen und nehme regelmäßig an verschiedenen Laufevents teil. Nach Erlangung meiner Hochschulreife entschied ich mich dazu auch beruflich in der Gesundheits. – und Sportbranche in Form des Studiums  „Fitness and Health Management“ einzusteigen. Auf Grund der vermittelten Kenntnisse in diesem Studiengang habe ich neben dem Laufen auch die Freude am Fitness. – und Krafttraining gefunden. Durch diese neue Komponente konnte ich nicht nur meine eigene Leistung erheblich steigern, sondern vor allem auch präventiv Verletzungen vorbeugen und muskuläre Dysbalancen  ausgleichen, was mir auch gleichzeitig ein neues leichtes Laufgefühl bescherte und die Freude am Laufen nochmals deutlich steigerte.

Leider wurden in meiner leichtathletischen Grundausbildung  Komponenten, wie beispielsweise präventive Kräftigungsübungen oder individuelle Trainingssteuerung, außer Acht gelassen oder nur ungenügend in das Training aufgenommen oder adaptiert. Mit dem durch das Studium erlangte Wissen möchte ich Sportler und Sportlerinnen vor Fehlern in der Trainingssteuerung und vor allem von unzureichenden präventiven Kräftigungsübungen bewahren. Dabei möchte ich Neueinsteigern unabhängig des Alters den Spaß am Sport, der Bewegung sowie einer gesunden balancierten Lebensweise vermitteln. Mein Ziel ist es, den Sportlern und Sportlerinnen die positiven Aspekte einer solchen Lebensweise aufzuzeigen und diese bestmöglich im Alltagsleben zu integrieren. Darüber hinaus möchte ich erfahrene Sportler und Sportlerinnen, ob mit oder ohne Wettkampfambitionen, dabei unterstützen Ihre Leistungsfähigkeit signifikant zu steigern. Dies kann durch die richtige Trainingssteuerung, verletzungsvorbeugende Maßnahmen oder mit Veränderungen in der Ernährung erreicht werden.

Dabei soll aber vor allem der Spass am Sport nicht verloren gehen. Auch bei harten, herausfordernden Trainingseinheiten sollte der Sportler oder die Sportlerin mit einem Lächeln nach Hause gehen können, mit dem Wissen seinem oder ihrem persönlichen Ziel wieder ein Stück näher gekommen zu sein und sich dem Körper sowie der Gesundheit etwas gutes getan zu haben.

Simon Hoyden:

Schon als kleines Kind transportierten mich meine Eltern im Kindersitz auf dem Gepäckträger des Fahrrads auf verschiedene Gebirgsalmen in den Alpen. Bald konnte ich die steilen Serpentinen aus eigener Kraft bezwingen. Trotzdem führte mich mein sportlicher Weg zunächst zum Fußball. Nachdem meine Jugendfussballmannschaft aufgelöst wurde, nahm ich an Laufwettkämpfen teil, trat mit 15 Jahren in einen Leichtathletikverein ein und begann mit einem leistungsgesteuertem Mittel- und Langstreckentraining auf Leistungssportniveau in der Leichtathletik.

Nach vielen gesundheitlichen Problemen und Enttäuschungen auf Grund einer unzureichenden Trainingssteuerung, wagte ich 2013 den Umstieg auf ein multisportbasiertes Training und der damit verbundenen Teilnahme an Multisportwettkämpfen, wie zum Beispiel Triathlon und Duathlon.

Schnell lernte ich, dass ein einseitiges, sportartenspezifisches Training, wie es leider immer noch sehr oft, vor allem in Vereinen, durchgeführt wird, nicht notwendigerweise der einzige mögliche Weg zum gewünschten Erfolg sein muss. Vielmehr können durch ein variantenreiches Training die verschiedensten Muskelgruppen angesprochen werden, was das persönliche Fitnessniveau effektiver und gleichmäßiger aufbaut und zu einer signifikanten Verbesserung der Leistungsfähigkeit führt. Außerdem wirkt das Training dadurch nicht eintönig, sondern erhöht durch die abwechslungsreiche Gestaltung nicht nur die Motivation und ganz besonders auch den Spaßfaktor. 

Auf Grund dieser Umstellung in der Trainingsmethodik konnte ich mir den Weltmeistertitel in der Altersklasse 25 auf der Duathlon Langdistanz im schweizerischen Zofingen sichern. Eingerahmt wird dieser Weltmeistertitel jeweils durch einen deutschen Meistertitel auf der Duathlon Kurzdistanz in der AK 2 2014 und einen deutschen Meistertitel aller Altersklassen auf der Duathlon Langdistanz 2016.

In den bisher 16 Jahren Leistungssport konnte ich durch verschiedene Trainer und Vereine unterschiedliche Erfahrungen sammeln, die ich nicht nur für mein persönliches Training einsetze, sondern seit fünf Jahren auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement erfolgreich adaptiere. Diese Erfahrungen konnte ich bereits an viele Unternehmen zum Beispiel zur Vorbereitung auf Sportevents, wie Firmenläufe oder im Bereich der Firmenfitness weitergeben. Ebenfalls trainieren unter meiner Betreuung bereits Arbeitnehmer/Innen, die zur Berufsausübung eine Sporttauglichkeit nachweisen müssen, und profitieren von dieser variantenreichen Trainingsmethodik.

Außerdem gebe ich die gesammelten Erfahrungen aus dem Leistungssport  an Einzelsportler/Innen aller Leistungsklassen weiter und bereite diese individuell auf Ihre persönlichen Ziele und Wettkämpfe vor. So werden unter meiner Aufsicht Trainingseinheiten von  Läufer/Innen ohne Wettkampfambitionen  bis hin zum erfahrenen Marathonläufer absolviert. Darüber hinaus betreue ich noch ein lokales, wettkampforientiertes Laufteam.

Gerne gebe ich meine Erfahrung auch an den Nachwuchs weiter. So helfe ich beispielsweise Fußballspielern oder den Nachwuchssportlern meines Triathlonvereins ihre Ausdauer, Schnelligkeit und Athletik zu verbessern.

An oberster Stelle steht für mich die Individualität des einzelnen Sportlers oder Sportlerin. Die Stärken jedes einzelnen sind sehr verschieden und dieser Unterschied muss zwangsläufig in der Trainingssteuerung erkennbar sein. Ebenfalls lebe und  liebe ich den Sport in all seinen Facetten und gebe diese Leidenschaft in den Trainingseinheiten weiter.

Nach meiner Meinung liegt der Schlüssel zum Erfolg in dem Willen und der dazugehörigen Disziplin, seine gesetzten Ziele zu erreichen.

Dies konnte ich bei meiner Teilnahme am 07.08.2016 bei der Duathlon Langdistanz unter Beweis stellen, wo ich  Deutscher Meister im Duathlon Langdistanz AK 25 geworden bin.

Mehr erfahren!

WER STECKT HINTER PULS 190?

Kathrin Demmer:

Seit Kindheitstagen bin ich sportlich aktiv und habe mich früh der Leichtathletik zugewandt.

Bis heute liebe ich es zu laufen und nehme regelmäßig an verschiedenen Laufevents teil. Nach Erlangung meiner Hochschulreife entschied ich mich dazu auch beruflich in der Gesundheits. – und Sportbranche in Form des Studiums  „Fitness and Health Management“ einzusteigen. Auf Grund der vermittelten Kenntnisse in diesem Studiengang habe ich neben dem Laufen auch die Freude am Fitness. – und Krafttraining gefunden. Durch diese neue Komponente konnte ich nicht nur meine eigene Leistung erheblich steigern, sondern vor allem auch präventiv Verletzungen vorbeugen und muskuläre Dysbalancen  ausgleichen, was mir auch gleichzeitig ein neues leichtes Laufgefühl bescherte und die Freude am Laufen nochmals deutlich steigerte.

Leider wurden in meiner leichtathletischen Grundausbildung  Komponenten, wie beispielsweise präventive Kräftigungsübungen oder individuelle Trainingssteuerung, außer Acht gelassen oder nur ungenügend in das Training aufgenommen oder adaptiert. Mit dem durch das Studium erlangte Wissen möchte ich Sportler und Sportlerinnen vor Fehlern in der Trainingssteuerung und vor allem von unzureichenden präventiven Kräftigungsübungen bewahren. Dabei möchte ich Neueinsteigern unabhängig des Alters den Spaß am Sport, der Bewegung sowie einer gesunden balancierten Lebensweise vermitteln. Mein Ziel ist es, den Sportlern und Sportlerinnen die positiven Aspekte einer solchen Lebensweise aufzuzeigen und diese bestmöglich im Alltagsleben zu integrieren. Darüber hinaus möchte ich erfahrene Sportler und Sportlerinnen, ob mit oder ohne Wettkampfambitionen, dabei unterstützen Ihre Leistungsfähigkeit signifikant zu steigern. Dies kann durch die richtige Trainingssteuerung, verletzungsvorbeugende Maßnahmen oder mit Veränderungen in der Ernährung erreicht werden.

Dabei soll aber vor allem der Spass am Sport nicht verloren gehen. Auch bei harten, herausfordernden Trainingseinheiten sollte der Sportler oder die Sportlerin mit einem Lächeln nach Hause gehen können, mit dem Wissen seinem oder ihrem persönlichen Ziel wieder ein Stück näher gekommen zu sein und sich dem Körper sowie der Gesundheit etwas gutes getan zu haben.

Simon Hoyden:

Schon als kleines Kind transportierten mich meine Eltern im Kindersitz auf dem Gepäckträger des Fahrrads auf verschiedene Gebirgsalmen in den Alpen. Bald konnte ich die steilen Serpentinen aus eigener Kraft bezwingen. Trotzdem führte mich mein sportlicher Weg zunächst zum Fußball. Nachdem meine Jugendfussballmannschaft aufgelöst wurde, nahm ich an Laufwettkämpfen teil, trat mit 15 Jahren in einen Leichtathletikverein ein und begann mit einem leistungsgesteuertem Mittel- und Langstreckentraining auf Leistungssportniveau in der Leichtathletik.

Nach vielen gesundheitlichen Problemen und Enttäuschungen auf Grund einer unzureichenden Trainingssteuerung, wagte ich 2013 den Umstieg auf ein multisportbasiertes Training und der damit verbundenen Teilnahme an Multisportwettkämpfen, wie zum Beispiel Triathlon und Duathlon.

Schnell lernte ich, dass ein einseitiges, sportartenspezifisches Training, wie es leider immer noch sehr oft, vor allem in Vereinen, durchgeführt wird, nicht notwendigerweise der einzige mögliche Weg zum gewünschten Erfolg sein muss. Vielmehr können durch ein variantenreiches Training die verschiedensten Muskelgruppen angesprochen werden, was das persönliche Fitnessniveau effektiver und gleichmäßiger aufbaut und zu einer signifikanten Verbesserung der Leistungsfähigkeit führt. Außerdem wirkt das Training dadurch nicht eintönig, sondern erhöht durch die abwechslungsreiche Gestaltung nicht nur die Motivation und ganz besonders auch den Spaßfaktor. 

Auf Grund dieser Umstellung in der Trainingsmethodik konnte ich mir den Weltmeistertitel in der Altersklasse 25 auf der Duathlon Langdistanz im schweizerischen Zofingen sichern. Eingerahmt wird dieser Weltmeistertitel jeweils durch einen deutschen Meistertitel auf der Duathlon Kurzdistanz in der AK 2 2014 und einen deutschen Meistertitel aller Altersklassen auf der Duathlon Langdistanz 2016.

In den bisher 16 Jahren Leistungssport konnte ich durch verschiedene Trainer und Vereine unterschiedliche Erfahrungen sammeln, die ich nicht nur für mein persönliches Training einsetze, sondern seit fünf Jahren auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement erfolgreich adaptiere. Diese Erfahrungen konnte ich bereits an viele Unternehmen zum Beispiel zur Vorbereitung auf Sportevents, wie Firmenläufe oder im Bereich der Firmenfitness weitergeben. Ebenfalls trainieren unter meiner Betreuung bereits Arbeitnehmer/Innen, die zur Berufsausübung eine Sporttauglichkeit nachweisen müssen, und profitieren von dieser variantenreichen Trainingsmethodik.

Außerdem gebe ich die gesammelten Erfahrungen aus dem Leistungssport  an Einzelsportler/Innen aller Leistungsklassen weiter und bereite diese individuell auf Ihre persönlichen Ziele und Wettkämpfe vor. So werden unter meiner Aufsicht Trainingseinheiten von  Läufer/Innen ohne Wettkampfambitionen  bis hin zum erfahrenen Marathonläufer absolviert. Darüber hinaus betreue ich noch ein lokales, wettkampforientiertes Laufteam.

Gerne gebe ich meine Erfahrung auch an den Nachwuchs weiter. So helfe ich beispielsweise Fußballspielern oder den Nachwuchssportlern meines Triathlonvereins ihre Ausdauer, Schnelligkeit und Athletik zu verbessern.

An oberster Stelle steht für mich die Individualität des einzelnen Sportlers oder Sportlerin. Die Stärken jedes einzelnen sind sehr verschieden und dieser Unterschied muss zwangsläufig in der Trainingssteuerung erkennbar sein. Ebenfalls lebe und  liebe ich den Sport in all seinen Facetten und gebe diese Leidenschaft in den Trainingseinheiten weiter.

Nach meiner Meinung liegt der Schlüssel zum Erfolg in dem Willen und der dazugehörigen Disziplin, seine gesetzten Ziele zu erreichen.

Dies konnte ich bei meiner Teilnahme am 07.08.2016 bei der Duathlon Langdistanz unter Beweis stellen, wo ich  Deutscher Meister im Duathlon Langdistanz AK 25 geworden bin.

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